Menü
Asyl und Abschiebung
Das große HAZ-Dossier

Hunderte Asylverfahren gibt es jeden Tag vor deutschen Verwaltungsgerichten, und je mehr Flüchtlinge kommen, desto mehr beschäftigen sich Richter mit Asylprozessen. In Hannover sind bis Ende Juli 1367 neue Verfahren eingegangen, was einem Anteil von 37  Prozent im Verwaltungsgericht entspricht. Im vergangenen Jahr waren es noch insgesamt 1041 Fälle. 

In diesem multimedialen Dossier begleiten wir einen Flüchtling bei einem Prozess und beantworten diese Fragen:

Wie läuft eine Abschiebung ab?Und warum können viele Flüchtlinge trotz abgelehnter
 Anträge bleiben?Wie ergeht es einem Asylbewerber vor dem Verwaltungsgericht?
Hinweis: Sind Sie mit einem älteren Smartphone oder Tablet auf dieser Seite?Dann tippen Sie hier für eine optimierte Ansicht.

So können Sie Flüchtlingen helfen

Wer ehrlich ist, hat oft schon verloren

Bei gut jedem dritten Verwaltungsgerichtsverfahren geht es mittlerweile um Abschiebung. Wer ehrlich ist, hat oft schon verloren. In unserer Serie "Asyl und Abschiebung" berichten wir von einem Prozess um ein Asylverfahren vor dem hannoverschen Gericht.

Streit ums Taschengeld

Einige Politiker fordern, das Taschengeld für Asylsuchende aus den Balkanstaaten drastisch zu kürzen und stattdessen die Sachleistungen zu erhöhen. Wie viel Bargeld erhalten Flüchtlinge? Und kann Berlin diese Leistung überhaupt kürzen?

Wer muss gehen – wer darf bleiben?

Hannover hat Mühe, alle Flüchtlinge unterzubringen. Politiker fordern deshalb schnellere Verfahren, um denen besser helfen zu können, die wirklich Hilfe benötigen. Aber viele abgelehnte Asylbewerber dürfen in Deutschland bleiben. Wie kommt es dazu?