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Schlosskonzert diesmal nicht im Schloss
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Sehnde Schlosskonzert diesmal nicht im Schloss

Das beliebte Schlosskonzert des Sehnder Kulturvereins kann wegen einer Terminüberschneidung diesmal nicht wie üblich im Schloss Rethmar über die Bühne gehen. Das Bondarenko-Quartett wird am Sonntag, 28. Mai, stattdessen ausnahmsweise ein Kammerkonzert in der Katharinenkirche in Rethmar geben.

Zum Bondarenko-Quartett gehören Alexander Bondarenko (Violine, von links), Renate Herzog-Meyer (Violine), Wolfgang Volpers (Viola) und Dietmar Schlögl (Violoncello).

Quelle: privat

Rethmar. "Die Ortsverlegung bleibt aber eine Ausnahme", betont Inken Kinder vom Kulturverein Sehnde. Denn eigentlich war auch das diesjährige Schlosskonzert im Schloss Rethmar geplant. Der Kulturverein veranstaltet dort schon seit Jahren Konzerte, die Veranstaltungen erfreuen sich stets großer Beliebtheit und ziehen regelmäßig viele Besucher an. Schlossherr Freiherr von Wackerbarth habe aber bereits zugesichert, dass das Konzert im nächsten Jahr wieder wie gewohnt in seinen Räumen stattfinden werde, erklärt Kinder.

In der Katharinenkirche dürften Klassikfreunde am 28. Mai ab 17 Uhr aber ebenfalls auf ihre Kosten kommen. Das Bondarenko-Quartett wird dort drei berühmte Streichquartette des ausgehenden 18. Jahrhunderts spielen: das Jagdquartett von Wolfgang Amadeus Mozart, das Komplimentierquartett von Ludwig van Beethoven und das Lerchenquartett von Joseph Haydn.

In der Pause lädt der Kulturverein dazu ein, unter den alten Linden vor der Kirche ein Glas Sekt oder Saft zu trinken.

Das Bondarenko-Quartett gründete sich im Jahre 2004. Die vier Musiker erarbeiten Streichquartette von der Klassik bis zur Moderne. Musik von Haydn, Mozart, Schumann, Mendelssohn-Bartholdy, Tschaikowski und Borodin gehört ebenso zu ihrem Repertoire wie Werke von Rachmaninow und Schostakowitsch.

Eintrittskarten kosten an der Abendkasse in Rethmar 15 Euro und ermäßigt 7,50 Euro. Reservierungen sind über das Kartentelefon unter (0151) 21595043 oder per E-Mail an karten@kultur-sehn.de möglich.

Von Katja Eggers

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