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DRK fordert zum Mitmachen auf
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Ronnenberg DRK fordert zum Mitmachen auf

Die Arbeit des Katastrophenschutzes ist vielfältig: Von Großschadensereignissen über Naturkatastrophen bis hin zu der Unterbringung und Versorgung von Evakuierten, das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird bei vielfältigen Einsatzarten alarmiert. Doch wie funktioniert das Ganze hinter den Kulissen?

Das DRK zeigt bei seinem Tag der offenen Tür auch realistische Unfallsituationen.

Quelle: privat

Empelde. Am Sonnabend, 6. Mai, geben die DRK-Retter unter dem Motto „Mitmachen statt zuschauen!“ einen Einblick in ihren Alltag. Von 11 bis 16.30 Uhr können Jugendliche ab 13 Jahren im DRK-Haus, Apollostraße 2, in Empelde kostenlos die Abläufe im Katastrophenfall kennenlernen.

„Wir planen auch realistische Unfalldarstellungen inklusive Patientenversorgung“, verrät der Jugendrotkreuzverantwortliche Christian Quade. Auch die Besichtigung der zahlreichen Rettungsfahrzeuge sowie das Testen des Equipments sei für die Besucher möglich. Natürlich stehen die Helfer auch für alle Detailfragen rund um vergangene Einsätze Rede und Antwort.

In der Region Hannover engagieren sich Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 27 Jahren im Jugendrotkreuz für soziale Gerechtigkeit, Gesundheit, Umwelt, Frieden und Völkerverständigung. Hinzu kommen viele Ehrenamtliche, die sich im Schulsanitätsdienst engagieren. In ehrenamtlich betreuten Jugendgruppen bildet das JRK Kinder und Jugendliche in Erster Hilfe aus und organisiert Sanitätsdienste und jugendverbandliche Programme an Schulen.Eine Anmeldung im Vorfeld ist erforderlich, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist. Interessierte können sich bei Christian Quade unter per E-Mail an quade@drk-hannover.de noch bis Montag, 24. April, anmelden. Für Verpflegung der Teilnehmer während der Veranstaltung ist gesorgt.

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