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Entführungsgefahr auch auf Philippinen-Inseln Cebu und Bohol
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Tourismus Entführungsgefahr auch auf Philippinen-Inseln Cebu und Bohol

Für die Philippinen besteht eine Teilreisewarnung. Wegen der akuten Entführungsgefahr rät das Auswärtige Amt vor Reisen in bestimmte Regionen ab.

Das Auswärtige Amt schätzt die Lage auf der Insel Bohol als nicht sicher ein. Archiv

Quelle: Florian Oertel/dpa/tmn
Deutsche Presse-Agentur dpa

Manila. Die Philippinen sind aufgrund von Terror- und Entführungsgefahren derzeit ein eher unsicheres Reiseland. Auch auf den Inseln Bohol und Cebu bestehe inzwischen ein erhöhtes Entführungsrisiko, teilte das Auswärtige Amt in seinem aktualisierten

Reise- und Sicherheitshinweis mit.

Aus Bohol seien Kämpfe zwischen dem philippinischen Militär und der Terrorgruppe Abu Sayyaf gemeldet worden, berichtet das Auswärtige Amt (AA). Bereits Ende Februar hatte das AA nach der Ermordung eines Deutschen eine Reisewarnung für mehrere Landesteile der Philippinen ausgesprochen. Diese gilt aktuell für große Teile der Insel Mindanao, für die Sulu-See und Süd-Palawan. Von Reisen nach Mindanao und in die Mindanao-See wird generell abgeraten. Anschläge philippinischer Terrorgruppen könnten sich überall im Land ereignen, so das AA.

Wer die Philippinen bereist, sollte sich vorab unbedingt genau über die Sicherheitslage in der jeweiligen Reiseregion informieren.

dpa

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